PRESSETEXTE

(…) In dichter Kellerbar-Atmosphäre des Studios im Stadtgarten vibrierte die Luft bei einem der reifsten Vorstöße in Sachen zupackend präsentiertem Modern Jazz. (…)
Stefan Pieper über unseren Auftritt  bei Winterjazz 2015 im Kölner Stadtgarten

(...) Das glänzend eingespielte Ensemble, das die kollektiven Freiheiten der Trio-Besetzung weidlich nutzte, navigierte durch ein Programm zwischen abstrakten Avantgarde-Themen, vertrackten Ethno-Rhythmen und melismatischen Orient-Anklängen. Das Publikum durfte so an einer Fernreise mit Erlebnischarakter teilnehmen. (…)
Mannheimer Morgen über unseren Auftritt in der Alten Feuerwache Mannheim

Mit Extraklasse begeisterte erstmals in Neuss kurz vor Mitternacht das "Tria Lingvo" mit Johannes Lemke (sax), Andrè Nendza (bass) und Christoph Hillmann (dr). Für ihr aktuelles Programm "at its purest" mit phantastischen Ideen und kunstvollen Improvisationen auf sehr hohem Niveau gab es den meisten Beifall.

So wurde "Voyage" zu einer tollen Reise durch die Nacht und nach "Trahishon" mit gewaltigem Drumssolo wollte keiner wirklich nach Hause gehen.“                                   
NGZ über unseren Auftritt auf der NeusserJazzSommernacht Spielarten des Jazz


(...) Gerade letzteres, arabische Melodielinien, lateinamerikanische Rhythmen oder ungerade Balkan-Taktarten, geben den Stücken ihren besonderen Reiz. Johannes Lemke bricht auf dem Sopransaxophon immer wieder in freie Improvisationen aus, Christoph Hillmann spielt seine teils exotischen Percussioninstrumente mit dem Fingerspitzengefühl eines Konzertpianisten. André Nendzda am Kontrabass gibt dem Ganzen Erdung und Festigkeit, wenn Stücke wie die nächtliche Reise „Voyage“ oder „Trahison“, das einem Film Noir entstammen könnte, Atmosphäre verbreiten. (…)                  
Bettina Schack über tria lingvo in Dinslakenin der WAZ

Viel Freiraum für fulminante Soli

So erlebte man einen Jazzabend voll kammermusikalischer Raffinesse, der mit einer anregenden Mischung aus lyrisch-verträumten und rhythmisch-impulsiven Klängen begeisterte.
Hanna Styrie in der Kölnischen Rundschau 

Fixstern der  avancierten Jazzszene

Glühende Linien, kühn verzweigte Soli, das ist die Essenz dieser Musik. Dieser Jazz ist recht komplex, und doch schwingt das immer wie Hölle. (...) An Spielwitz, musikalischer Intelligenz, lustvoller Spontanität und Intuition ließ die Band keine Wünsche offen; zweifellos ein Fixstern in der avancierten Jazzszene unserer Republik.

Rainer Köhl zu Lemke-Nendza-Hillmann und Dominique Pifarély im Jazzclub
Heidelberg in der Rhein-Neckar Zeitung

© tria lingvo 2012-16